Phasen 01 & 02 — Beobachten & Verstehen
Wir beobachten zuerst. Dann stellen wir Fragen.
Die meisten Unternehmen haben kein Softwareproblem. Sie haben ein Problem mit dem Informationsfluss. Unsere primäre Aufgabe ist es zu verstehen, wie Informationen tatsächlich fließen — nicht, wie sie fließen sollten.
Warum beobachten vor dem Verstehen
Was man zu wissen glaubt, ist nicht das, was man sieht.
Ein Gespräch mit der Leitung gibt eine Perspektive. Ein Tag mit dem Werkstatt-Team gibt eine andere. Beide sind selten identisch. Wir beobachten zuerst, um nicht auf Annahmen zu bauen.
👁️ Beobachten
- • Wie fließt die Information?
- • Wo gibt es Engpässe?
- • Wer gibt was wie oft manuell ein?
- • Welche Werkzeuge werden genutzt (Excel, Papier, Software)?
🧠 Verstehen
- • Was sind die tatsächlichen operativen Ziele?
- • Welche Rahmenbedingungen bestehen (Zeit, Budget, Ressourcen)?
- • Was frustriert die Teams?
- • Was wäre ein echter Fortschritt für sie?
Was wir konkret tun
Ein Praxiseinblick, kein Fragebogen.
- Einzelgespräche — mit Mitarbeitern, Führungskräften und Leitung.
- Beobachtung vor Ort — wir beobachten den tatsächlichen Arbeitsalltag.
- Analyse bestehender Softwarewerkzeuge — Excel, Software, Papier, Gewohnheiten.
- Kartierung der Informationsflüsse — wir zeichnen auf, was fließt, wohin und wie. — wir kartieren Datenflüsse und Wege.
- Gemeinsame Analyse Gemeinsame Analyse — wir formulieren neu, um unser Verständnis zu überprüfen.
Was man zu wissen glaubt, ist nicht das, was man sieht.
Was wir NICHT tun
Die Fallstricke, die wir vermeiden.
- ✗ Ein Standardformular, das der Kunde alleine ausfüllt.
- ✗ Eine Analyse nur basierend auf Gesprächen mit der Leitung.
- Die Fallstricke, die wir vermeiden.
- ✗ Eine Diagnose, die Praktiker-Feedback ignoriert.
Wir bauen nicht auf Vermutungen. Wir bauen auf dem auf, was wir gesehen haben.
Nächste Phase
Verluste identifizieren.
Sobald wir verstanden haben, wo Informationen fließen, spüren wir Engpässe auf.